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Ein diskretes Treffen mit mehreren Tonarten

Mit Sebastian hatte ich schon öfter sehr angeregt gechattet und ein diskretes Treffen mit ihm herbeigesehnt. Auf dem Seitensprungportal fremdgehen69 braucht man kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Er wusste also gleich, dass ich eine erotisch unterforderte Ehefrau im reifen Alter von 47 Jahren bin. Sebastian war 32, Musiker in einem Sinfonieorchester und viel unterwegs. Als er erfuhr, dass er bald in meinem Wohnort auftreten würde, machte er mich richtig heiß auf eine Begegnung mit ihm. Wir vereinbarten, dass ich am Tag seiner Ankunft am frühen Abend zu ihm ins Hotel kommen sollte. Ehe ich mich auf den Weg machte - mein Mann wähnte mich beim Yoga - verbrachte ich ein paar Stunden damit, mich zurechtzumachen und mich dem "Anlass" entsprechend zu kleiden. Ziemlich hippelig fühlte ich mich und zerriss mir fast die hauchdünnen, halterlosen Strümpfe mit Spitzenrand. Ich wählte passend zu meinem dekolletierten Kleid rote Dessous und High Heels. Für den Heimweg packte ich T-Shirt, Jeans und Sneakers ein, um den Gatten nicht misstrauisch werden zu lassen.

Hotelbesuch bei einem aufregenden Cellisten

Sebastian erwartete mich zur "blue hour" an der Hotelbar, hatte aber einen Kaffee vor sich. Als er mich sah, stand er auf, fasste mich an beiden Händen und sagte: "Wow, Leonore, was hast du für eine hinreißende Figur!" Sein Blick blieb an meinen Brüsten hängen, und er geleitete mich galant an die Bar. Ich trank ein Glas Sekt, das mir um diese Uhrzeit gleich zu Kopf stieg. Die Lust, die ich in den Augen des gutaussehenden Musikers sah, übertrug sich augenblicklich auf mich. Ich spürte, dass ich bereit war für alle erdenklichen Intimitäten. Und ich merkte, dass Sebastian meine Bereitschaft wahrnahm. Seine Frage "Wollen wir uns in mein Zimmer zurückziehen?" beantwortete ich mit einem Nicken. Er orderte noch zwei Gläser Sekt und balancierte diese in den Lift. Sobald wir uns im Fahrstuhl eng gegenüber standen, lag pure Erregung in der Luft. Ich nahm ihm die Sektgläser ab, damit er die Tür zu seinem Zimmer öffnen konnte.

Eine Sinfonie der Sinnlichkeit auf Zimmer 307

Bereits bei unseren Chats auf fremdgehen69 war mir aufgefallen, dass Sebastian fantasievoll und ein bisschen abgründig war. Das hatte mich von Anfang an besonders fasziniert, und Andeutungen wie "Ich mag es, wenn eine reife Frau mir eine Lehrmeisterin ist", waren mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Insofern überraschte es mich nicht sonderlich, dass sich der eben noch so charmante Kavalier auf einmal in einen Buben verwandelte, der angeblich unartig gewesen war. Er stand mit auf dem Rücken verschränkten Armen vor mir, verschlang mich mit seinen Blicken und schlug dann wieder verschämt die Augen nieder. "Ich habe lüsterne Gedanken, schöne Frau! Ist das schlimm?", fragte er mit gespieltem Schuldbewusstsein. Ich ging auf das Spiel ein: "Böser Junge, bist du etwa scharf auf mich?" Er nickte.

Ich befahl ihm, den Reißverschluss meines Kleides zu öffnen, was er sofort tat. "Du musst jetzt tun, was ein Mann in dieser Situation tut, Sebastian!", sagte ich in herrischem Ton und ließ mich in meinen aufreizenden Dessous auf einem Sessel nieder. Ich spreizte die Beine: "Na los, sei ein Mann!" Der feinfühlige Cellist gehorchte auf Anhieb und zeigte mir, wie groß seine Begierde war. Er öffnete den Verschluss meines BHs und verwöhnte meine Brüste mit seinen schmalen Musikerhänden. Ich konnte mich nicht erinnern, dass jemals jemand so zärtlich und zugleich voller Verlangen meinen Busen liebkost hatte. Mein ganzer Körper reagierte auf seine sinnlichen Berührungen. Meine Hände glitten über Sebastians Hüften, erregt öffnete ich seine Hose.

Prickelnder Sex mit einem jungen Lover

So oder zumindest so ähnlich hatte ich mir ein diskretes Sexdate mit Sebastian ausgemalt, seitdem wir Kontakt aufgenommen hatten. Von allen Männern, mit denen ich auf dem Portal erotische Wünsche ausgetauscht hatte, gefiel er mir am besten. Und jetzt war ich mit ihm zusammen und wollte jede Sekunde unseres Beisammenseins auskosten. Wir wechselten auf das große Bett, um uns gegenseitig so zu verwöhnen, wie es der Name des Seitensprungportals fremdgehen69 vorgab. Ich fühlte Sebastians Lippen und Zunge an meinem empfindsamsten Punkt und wie er meine Feuchtigkeit genoss. Gleichzeitig tat ich alles, um seinen Zauberstab zum Glühen zu bringen.

Der kleine Junge hatte ausgedient, der starke Mann war jetzt präsent - und wie! Es war die reine Freude für mich, so viel männliche Energie hautnah zu spüren. Ich wünschte mir, dass dieses wunderbar erotische Erlebnis kein Ende nehmen würde. Zwischendurch holte Sebastian tief Luft und rief: "Leonore, du bist eine Wucht! Ich möchte, dass du dich jetzt auf mich setzt!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Mit halb geöffneten Augen verfolgte mein sexy Lover jede meiner Bewegungen und hielt meine Brüste fest umschlossen. Er machte allerlei wollüstige Töne dabei und passte sich meinem wechselnden Rhythmus an. Sebastian war eben durch und durch musikalisch und weckte mein ganzes Temperament. Als wir beide befriedigt waren, lagen wir noch eine Weile beieinander und alberten wie die Teenies miteinander herum. Dann war es Zeit für mich, meine Sportklamotten anzuziehen und zu gehen. Sebastian küsste mich zärtlich zum Abschied: "Wir treffen uns wieder, gell? Und wenn wir wieder hier in der Gegend auftreten, würde ich gern mit dir den zweiten Satz unserer unvergesslichen Sinfonie spielen. Einverstanden?" Lächelnd nickte ich und ging beschwingt heim.

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Bildnachweise:
oberes Bild @ boas73
unteres Bild @ Nick Freund

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