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Zweimal diskrete Treffen vom Feinsten

Als Vertreter bereise ich den gesamten süddeutschen Raum und bin meistens nur an den Wochenenden daheim. Seitdem ich mich auf dem Seitensprungportal fremdgehen69 angemeldet habe, fallen mir tolle Frauen für diskrete Treffen buchstäblich in den Schoß.

Da meine Arbeitstage eng getaktet sind, bietet sich Parkplatzsex für meine amourösen Abenteuer an. Für die Damen in der Community bin ich der Fred, dem schnell einer steht. Diesen lockeren Ton können die meisten gut vertragen und kommen gleich in die engere Wahl. Zwei meiner Seitensprünge auf Parkplätzen haben sich mir besonders eingeprägt.

Munteres Intermezzo mit Moni aus Augsburg

Die hübsche Rothaarige fuhr einen Pritschenwagen, der zum Fuhrpark ihres elterlichen Betriebes gehörte. Bei warmem Frühlingswetter verlustierten wir uns auf der mit Kissen und Decken behaglich ausgestatteten Ladefläche. Die Moni gestand mir, dass sie häufig auf spontanen Sex aus war und auch ohne Verabredung auf Parkplätzen an ihr Ziel gelangte.

Das wunderte mich nicht, denn das Madl stand mit seinen 23 Jahren in der Blüte ihrer Schönheit und war eine echte Augenweide. Schon das Outfit konnte jeden Mann schärfen: tief ausgeschnittene Dirndlbluse zu kurzen Lederhosen und derbe Bikerboots zu langen, braun gebrannten Beinen. Was die Moni in der Bluse hatte, war ebenso eine Schau wie ihr knackiger Po und ihre schmale Taille. Die langen roten Haare und die sinnlichen Lippen hatten es mir schon auf ihrem Profilfoto bei fremdgehen69 angetan.

Jedenfalls war die Moni überhaupt kein Kind von Traurigkeit und kannte sexuell keinerlei Scheu. Beherzt griff sie überall hin, wo Du's als Mann kaum erwarten kannst, und verdrehte mir innerhalb von Minuten total den Kopf. Ich stand derartig unter Strom, dass ich wie Wachs in ihren Händen war. Aber den scharfen Rotschopf brauchte man auch bloß machen zu lassen, das passte schon. Ich hatte das Gefühl, als würde die heiße Moni meine geheimsten Fantasien erraten, so ging es mit ihr zur Sache. Ehe ich mich mit weichen Knien wieder in mein Auto setzte, verabredeten wir, im Kontakt zu bleiben. "Ciao, Fred!", rief mir Moni mit einem Handkuss zu und ließ mich noch einmal tief in ihre Bluse schauen.

Verschärftes Petting mit Betty aus Bamberg

Die attraktive, schwarzhaarige Hausfrau war genau der Typ, den man heute etwas uncharmant als Milf bezeichnet: geile Figur, scharfe Klamotten, wilde Mähne und nicht gerade ein dezentes Make-up. Doch der heiße Feger wollte keinen Geschlechtsverkehr zulassen. Das hatte mir Betty schon beim Chatten mitgeteilt. Okay, dachte ich, guter Oralsex ist ja auch nicht zu verachten.

Ein bisserl nuttig sah sie ja aus, wie sie da in hautengen Zebrajeans und knapper Corsage an ihrem Kleinwagen lehnte. Doch bei näherem Hinsehen war die Betty eine ganz feine und empfindsame Lady Ende 30, also etwa in meinem Alter. Frustriert von der Ehe und vom Haushalt, abenteuerlustig, aber mit Einschränkungen. Warum auch nicht, jeder soll seine Seitensprünge nach seinem Gusto gestalten.

Ich lud die Betty in meine Limousine ein und merkte, dass sie sehr aufgeregt war. "Dein erster Parkplatzsex?", wollte ich wissen und bot ihr einen Becher kalten Kakao an. Sie trank gierig und schüttelte den Kopf: "Nein, ich mache das schon zum dritten Mal. Aber die beiden anderen Männer waren nicht so freundlich wie du, sondern nur auf eine schnelle Nummer aus. Sie wollten fix was davon haben, du verstehst schon." "Du bist leer ausgegangen? Das wird dir bei mir nicht passieren!" Ich nahm ihr den Becher aus der Hand und zog ihr die Corsage herunter.

Mannomann, hatte die Frau ein Paar Möpse, echt zum Niederknien. Ich vergrub meinen Kopf dazwischen und reizte die dunklen Nippel mit den Fingerspitzen. Bettys genüssliches Brummen verriet mir, dass ich auf dem richtigen Weg war, um sie ein wenig aufzulockern. Dann steckte ich eine Hand in ihre Hose und spürte, wie sie leicht zurückzuckte. Also intensivierte ich das Busenverwöhnprogramm.

Ganz der Fred, dem schnell einer steht, war ich schon auf Betriebstemperatur. Das entging Betty natürlich nicht. Sie machte sich an meiner Hose zu schaffen und ließ meinen besten Freund an die frische Luft. So spielten wir eine ganze Weile aneinander herum und hatten unseren Spaß. "Und du willst wirklich nicht poppen?" Meine Frage war nur halb ernst gemeint, denn ich respektiere grundsätzlich die Wünsche der Frauen.

Bettys Antwort überraschte mich: "Bei einem Riemen wie deinem käme ich fast auf den Geschmack. Aber ich bleibe meinem Vorsatz doch lieber treu." "In Ordnung", sagte ich. Mein Zeigefinger hatte ihre Grotte erreicht und blieb nicht untätig. Auch Bettys Griff wurde fester, sie bewegte ihre Hand in einem flotten Rhythmus, der mir das Blut in alle Glieder schießen ließ. "Scharfe Maus", grunzte ich, denn ich spürte den Höhepunkt nahen. Tatsächlich kamen wir gleichzeitig, und besiegelten dieses angenehme Erlebnis mit einem leidenschaftlichen Kuss.

"Du, Fred", sagte meine eigenwillige Sexpartnerin danach, "ich würde es dir auch gern noch mit dem Mund machen, wenn du magst." "Ein anderes Mal vielleicht, Betty", entgegnete ich. "Nun muss ich zu meinem nächsten Termin, bin schon überfällig." "Okay", sie stupste mich auf die Nase, "dann schnuppere mal unterwegs an deinem Finger." Mit diesen Worten stieg sie in ihr Auto um, machte aber keine Anstalten loszufahren. Ich gehe jede Wette ein, dass die Betty noch auf einen weiteren Aufriss auf dem Parkplatz aus war.

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Bildnachweise:
oberes Bild @ Joshua Resnick
unteres Bild @ oneinchpunch

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