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Eine verlockende Online-Bekanntschaft

Kevin saß in der Straßenbahn und blickte genervt auf sein Handy. Der Arbeitstag war lang gewesen, und ihm kam es vor, als würde sich die Bahn heute gar nicht vom Fleck bewegen. Er hatte Ärger, mit einem Kollegen, seit Tagen schon, und zu Hause wartete niemand auf ihn. Melanie hatte ihn verlassen. Wieder einmal war sie mit ihren Koffern zu ihrer Mutter gefahren und hatte sich nicht mehr gemeldet. Kevin hatte die Nase voll. Drei Jahre war er mit Melanie zusammen. Und immer wieder gab es Stress, der die Beziehung abrupt beendete. Irgendwann kam sie wieder bei ihm an und er hatte immer nachgegeben. Hatte treu auf sie gewartet. Er wollte einen Cut. Einen endgültigen Schlussstrich. Es hatte keinen Zweck. Melanie war zweifelsfrei eine heiße Frau, um die Kevin bewundert wurde. Doch im Bett war sie gar nicht mehr so heiß. Sie mochte vieles nicht, was Kevin sich wünschte. War die Beziehung doch nicht so glücklich gewesen?

Als er aufblickte, sah er direkt auf einen prallen Hintern. Er gehörte einer farbigen Frau. Kevin fand farbige Frauen heiß. Die blonde Melanie wusste das und war eifersüchtig. Doch hatte er nicht gerade beschlossen, einen Schlussstrich zu ziehen? Er öffnete die App von einem Seitensprungportal, die er sich vor ewigen Zeiten mal heruntergeladen hatte. Er hatte Lust auf ein Ficktreffen mit einer farbigen Frau. Sie sollte so einen Hintern haben wie die Braut, die immer noch wenige Zentimeter von ihm entfernt stand. Jetzt musste er aussteigen, und als er nach Hause lief, ging ihm die Idee mit dem Ficktreffen nicht mehr aus dem Kopf. Kaum in seiner Wohnung angekommen, öffnete er den Laptop und besuchte die Seite des Seitensprungportals. Er fühlte, dass ihn schon der Gedanke heiß machte. Doch würde überhaupt ein Ficktreffen über ein solches Portal zustande kommen? Wann würde es soweit sein? Und wie würde er sich dabei fühlen? Kevin hatte keine Erfahrung mit Ficktreffen. Sex kannte er nur mit Frauen, mit denen er liiert war. Vier waren es bislang gewesen. Melanie war seine längste Beziehung, bislang. War es wirklich vorbei? Irgendwie fühlte er sich befreit und berechtigt, in dem Seitenprungportal nach einem spontanen Date zu suchen.

Die Schönheit aus der Karibik

Kevin war vielleicht eine Stunde auf dem Seitensprungportal aktiv, als er mit zwei Frauen einen intensiven Chat begann. Marie war Französin und stammte aus der Karibik. Sie lebte seit einigen Jahren in Deutschland, weil sie hier einen Freund hatte. Als die Beziehung zerbrach, blieb sie. Annika hatte einen afrikanischen Vater. Die Haut beider Frauen war sehr dunkel, das gefiel ihm. Im Chatverlauf ging es mit Marie bald zur Sache, während Annika sich zierte. Sie wohnte auch zu weit weg, für ein spontanes Ficktreffen, und so kam Kevin auf den Punkt und fragte Marie, wann sie Zeit hätte. »Jetzt«, las er mit Erstaunen, und beide verabredeten ein Date in einem kleinen Hotel in einer Stadt, die beide innerhalb einer halben Stunde erreichen konnten. Kevin war furchtbar aufgeregt, als er Marie im Eingang stehen sah. Er küsste ihren weichen Mund, kurz, zur Begrüßung, und sah in ihre tiefschwarzen Augen. Sie erledigten die Formalitäten und ignorierten den komischen Blick der Dame an der Rezeption.

Marie sprach Deutsch mit einem lustigen französischen Akzent, und Kevin wusste, in eine solche Frau könnte er sich verlieben. Marie schwärmte von seinen blauen Augen, als sie das Zimmer betraten, und es dauerte keine Minute, bis es zur Sache ging. Kevin war heiß, er spürte, dass Marie eine wahnsinnige Lust hatte, und so dauerte es kaum eine weitere Minute, bis sie nackt auf dem Bett lagen. Die dunkle Haut von Marie, ihre schwarzen Brustwarzen, ihre langen Beine erregten Kevin so heftig, dass er nicht wusste, wie er ihre Nähe aushalten sollte, ohne sie zu nehmen. Als er die Lippen von Marie an seinem Penis spürte, stöhnte er leise auf. Sie tat es so heftig, steckte ihn tief in ihren Rachen, wild, fast animalisch, sie konnte kaum atmen, und als er sich heftig entlud, zuckte sein Glied und Marie gab wohlige Laute von sich.

Kevin spürte eine tiefe Entspannung, doch Marie hatte keinesfalls genug. Sie setzte sich auf sein Gesicht, und er schmeckte ihre Lust, die glatte Haut ihre Schamlippen, und seine Zunge bereitete es ihr so heftig, dass sie sich in einem sanften Schwall über seinem Gesicht ergoss. Sowas hatte er noch nie erlebt, und er wusste schon in diesem Augenblick, dass es mit Marie nicht das einzige Ficktreffen bleiben würde. Schnell merkte er, wie sehr sie es liebte, seine Zunge zu spüren, und er bereitete es ihr heftig, als sie auf seinem Gesicht ritt. Seine Erregung war längst zurückgekommen, und als er nach einer gefühlten Ewigkeit seinen Schwanz von hinten in ihre Möse stieß, war das ein Gefühl, wie er es noch nie erlebt hatte. Marie war so warm, so eng, so heiß, als sie ihm ihren prächtigen Hintern entgegenhielt.

Sie verbrachten die Nacht zusammen, in diesem kleinen Hotel, und setzten sich keine Grenzen. Kevin stieß sie in ihren kleinen Anus, sie machte ihm einen perfekten Handjob, er stieß sich zwischen ihren üppigen Brüsten zu einem heftigen Orgasmus. Es war ein Ficktreffen wie im Trance. Sie tauschten ihre Handnummern aus, und keine 48 Stunden später stand Marie vor seiner Tür. Sie begannen mit dem wilden Sex von vorn. Marie wollte keine Beziehung. Sie wollte nur Sex. Kevin erlebte mit ihr in rasant kurzer Zeit alles, was Melanie nie wollte. Sie meldete sich eine Woche nachdem er mit Marie die Nacht im Hotel verbracht hatte. Kevin antwortete ihr, dass es zu spät wäre. Einen Tag später traf er sie vor seiner Wohnung, als er von der Arbeit kam. Er verlangte den Schlüssel. Melanie wollte ihn nicht herausgeben, und Kevin war erleichtert, als er Marie kommen sah. Sie begrüßte ihn locker und ungezwungen, und Kevin legte seine Hand um ihre Hüfte, als er zu Melanie sagte: »Behalte ihn. Ich lasse das Schloss wechseln.« Dann ging er mit Marie in seine Wohnung.

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